

Aus dem Küchenfenster der Wohnung in der ich aufwuchs sah ich eines Morgens, bevor ich zur Schule ging, mich selbst hinaus in eine unbestimmte Zukunft laufen. Ich war für einige Sekunden im Haus und gleichzeitig da Draußen zugange gewesen, im Bild, welches für mich ein Fensterrahmen umschloss. Da lief ich dahin, entlang einer Straßenkreuzung und unter Baumgeäst hindurch und war von mir selbst wie losgelöst. Doch kam ich nicht auf die Idee zu fragen: Wie könne das sein? Es war so selbstverständlich gewesen Zeit und Raum sich auflösen zu fühlen, dabei zu sein wo ich mich verdoppelte, dass alle Dinge rundherum sich unwiederbringlich nun als bloßer Schein entlarvt hatten. Denn wirklich war für mich, von diesem Augenblick an, nur noch das Phantastische.
..."Und das ist also die Straße in der du aufgewachsen bist", fragte die Hellseherin. Warum eine Hellseherin solche Fragen stellen muss, die sie sich doch wohl gut selbst beantworten kann, verstand ich zwar nicht, aber ich hatte auch keine Zeit länger darüber nachzudenken. Denn sogleich hob sie ihren Blick und ich fühlte, dass es eben jene Strasse war, die sie im Blick hatte. Es gab da die typischen am Bordstein parkenden Autos, die alle sorgfältig in Reih und Glied hintereinander von ihren jeweiligen Besitzern abgestellt wurden. Dazu das leichte Summen der noch im Morgenschlaf versunkenden Vegetation. Aber es war alles neu, obwohl es doch wiedererkennbar schien. Ich wußte, dass dies eine Straße war, und zwar eine bestimmte, und nichts anderes - aber irgendwie - schaute ich und war von meinen eigenen Erwartungen, an das was ich sah, verwirrt.
Die Hellseherin blickte mich noch immer fragend an und nahm mir schließlich das Buch aus den Händen, in dem ich noch einmal einen Blick auf eine Moment der Vergangenheit geworfen hatte. Ein Blick auf einen Ort, von dem ich mir schon inzwischen nicht mehr ganz so sicher war, ob er nicht in Wirklichkeit genauso ein Teil meiner möglichen Zukunft war. Ohne es überhaupt auch nur selbst aufgeschlagen zu haben, begann sie mir schon davon zu erzählen, wie das Buch einen langen Weg hinter sich gebracht hätte bis es schließlich zu mir gelangt wäre:
"An deinem letzten Ferientag dieses Jahres hast du, hinten am Rande eines Wiesengrundstückes hinter Büschen, deine Nase in einen verwunschenen Garten gesteckt, als dich das Insektensummen nicht nur betörte, sondern in einen Traum versetzte, nein, in eine Geschichte hineinlockte, die du mir jetzt erzählen wirst."
Die Frau hat ganz recht, dachte ich. Alles hatte sie tatsächlich genau so beschrieben, wie auch ich es noch in Erinnerung hatte: Meine Entdeckung des Buches auf dem Boden zwischen von Unkraut überwucherten Beeten. Wie es da lag zu meinen Füßen und ich mich nur nach unten bücken musste um es aufzuheben.
Die vom Wind vor meinen Augen sich aufblätternden Seiten...
Auf einmal wurde die Stimme der Hellseherin laut:
"Ah! Was ist das? So etwas habe ich noch nie gesehen..."
Auf einer der Seiten des Buches befand sich ein dunkler Fleck, der sich vor unseren Augen einfach aufgelöst hatte; kurz hatte ich mich auf ihn konzentriert und schon löste er sich auf!
"Halt, wo gehst du hin Mädchen, geh nicht da hinein! Du wirst für immer in dem Buch verschwinden..."
Ich verstand nicht mehr wovon sie da sprach. Für mich war es nur noch wirres Zeug was nun aus ihrem Munde kam. Trotzdem bedankte ich mich freundlich bei ihr, nahm das Buch
wieder aus ihrer Hand und verließ das kleine Reihenhaus an der verlassenen Dorfstraße, an dessen Tür ich auf einem meiner Streifzüge durch die Gegend das seltsame Schild entdeckt hatte. Mit bunten, aufwendig verzierten Buchstaben hatte da jemand Wahrsagerei und Schicksalsdeutung hingeschrieben und noch dazu ein Bildchen mit einer verhüllten Gestalt, die einem jungen Mann aus den Handflächen liest.
Als ich wieder zu Hause angekommen war ging ich gleich hinauf in mein Zimmer und schlug das Buch sofort an genau der Stelle wieder auf, an der ich es das letzte Mal verlassen hatte. Auch wenn ich noch überhaupt nicht verstand wie es funktionierte, das Buch hatte irgendetwas an sich und ich fühlte mich gedrängt all seinen Rätseln auf den Grund zu gehen.
Ich las: "Janette wuchs auf in einem Umfeld von kämpferischem Einsatz ausgehend von Menschen, die sich der Sache der Freiheit, Gerechtigkeit und des Fortschritts verschrieben hatten und ständig vor heimtückischen neuen Angriffen seitens der Gegenkräfte auf der Hut waren. Ihr Vater focht, als sie elf war, ein langwieriges Duell gegen einen Journalistenverband zur Verteidigung der Pressefreiheit aus. Wie viele Bürger in der damaligen turbulenten Zeit war er ständig bedroht sein minimales Einkommen zu verlieren, und war oft dazu gezwungen mit seiner Familie von Ort zu Ort zu ziehen. Er brachte Janette nicht nur bei aus jeder Situation das Beste zu machen, sondern auch selbständig zu denken, Autorität zu hinterfragen und Anordnungen niemals blindlings zu folgen. Ihre Mutter erzog sie ebenfalls dazu an die Macht des Geistes und der Phantasie zu glauben und materielle Not auf die leichte Schulter zu nehmen. Ja,
die ganze Familie war gewöhnt an einen Zustand großer Erwartungen, ohne Sicherheit für Jetzt oder Später. Als begeisterte Leserin von Abenteuergeschichten und fantastischen Romanen, verlebte Janette ihre Jugend in einer Atmosphäre magischer Verwandlungen, geprägt von hochfliegenden Zielen und entschlossenem Handeln. Ihre Zeit in der Schule verbrachte sie meist in einem Zustand gärender Meuterei. Sie saß mit dem Gesicht nah am Klassenfenster und starrte sehnsüchtig in den morgendlichen Sonnenschein. Alles da draußen..."

Diesmal war es ein Zwitschern, welches mich vom Weiterlesen abhielt und welches mich, indem ich genauer und genauer lauschte, immer weiter in seinen Bann zog. Ein Zwitschern und Summen, als befände ich mich mitten in einem blühendem Garten.
"Da ist ein schöner Weg aus glatten Steinen", dachte ich, und begann sofort ihm zu folgen. Gleichzeit war mir als würde ich in das Buch hineinfliegen. Da waren löwenartige Skulpturen, die träge am Rande von Steinbänken lauerten. Auch sah ich eine Brücke, doch konnte ich nicht erkennen wohin sie führte. Da kam mir der Gedanke, ich bräuchte ja nur die Buchseite in meinen Händen umzublättern und weiterzulesen. Das Buch ist schließlich mein Freund und ich kann jederzeit, wenn ich mich konzentriere, eins mit ihm werden. Bin ich nun eigentlich noch Leser der Geschehnisse, oder habe ich schon angefangen selber eine noch ungewisse Rolle in ihnen zu spielen? Irgendwie ist mir auf einmal als hätte ich mich in zwei Wesen gespalten - oder als wäre ich schon immer auf eine solche Art doppelt gewesen. Nur das es mir bislang nicht deutlich gewesen war, dass ich so bin.
Während ich lese ist mir so, als ziehen an meinem inneren Auge Bilder vorbei. Da ist etwa ein riesiger Schmetterling, der so schwer wirkt, als dürfte ihn sein langsamer Flügelschlag eigentlich gar nicht in der Luft halten. Ich betrachte diese Spielzeug, so wie die ersten Menschen einst einen Pterodactylus betrachtet haben müssen, der gerade vor ihren Augen sich schwerfällig mit seinen fleischigen Flügeln in die Lüfte über dampfenden und kochenden Seen erhebt, die ab und an puffende Geräusche von sich geben und einen Geruch von Sulfonsäure absondern.
Sobald ich so mit meinen Gedanken auf diese Bilder reagiere, scheint das Buch das zu registrieren und antwortet mir seinerseits mit Bildern auf meine Gedanken.
Verflüchtigen sich meine Gedanken ziehen sich alle Eindrücke zu einem kleinen Fleck zusammen. Dann sind da nur noch Wörter um mich, keine Bilder. Es ist als sei das Buch nur dazu da den Gedanken in mir zu gewissen Orten zu folgen. Dazu da mir zu ermöglichen bestimmte Orte immer wieder neu zu entdecken.
Was mir selbst zu erzählen möglich wäre, davon gibt mir das Buch eine Ahnung.
Die Leserin ging weiter. Ab und an hielt sie das Buch hoch in die Luft und verdeckte sich mit seinen Seiten geschickt den Blick. So tauchte sie schließlich immer weiter ein in jene schwärzliche Öffnung an der Seite ihrer Füße,diesem Fleck. Aber je genauer sie hinschaute, desto deutlicher erkannte sie, dass diese Öffnung die Form eines Mundes hatte, oder die einer - oder gleich mehrerer aufgerissener Türen, die sich mit schallendem Lachen öffneten, in dem Moment, in dem sich auch ihr Mund wie zum Singen oder wie zu einem Todesschrei weit öffnete und verformte.
Als sich ihr Mund wieder schloss, begriff die Leserin, dass sie sich in ihrer Vorstellung in einem altertümlichen Tempel, oder in einer Art leerstehendem Theater befand. Nur die Spiegelungen der aus Glas bestehenden Türen an allen Seiten des Raumes um sie herum, hatten ihr den Eindruck vermittelt sie befände sich noch immer draußen im Garten.
Jetzt war sie an der Stelle des Gebäudes angekommen, wo sie sich, so erinnerte sie sich plötzlich, vorgenommen hatte, das Buch auf den großen Tisch vor sich abzulegen. Es zu platzieren, als wäre es ein Kult- Gegenstand oder eine simple Opfergabe. Ach, könnte sie es nur endlich ablegen, die Leserin, dieses Tag-Traum-Buch! Dort hinlegen wo es schon immer hingehörte, und sanft erwachen. würde noch zu einem Unglück führen diesem Wahn von einem Geschehen weiter zu folgen...
Aber gleichzeitig spürte die Leserin eine Lust in sich eben gerade jetzt das Buch mit diesem unleserlichen Titel nicht auf den Tisch vor sich abzulegen — welcher von einem roten und einem schwarzen Löwen bewacht wurde, wie sie gerade nebenbei bemerkte — , sondern es in den Händen tragend, weitergehend noch genauer zu lesen.
Wäre sie ganz ehrlich zu sich selbst gewesen, hätte sie sich jetzt eingestanden, dass sie eigentlich von nun an nur noch vortäuschen wollte zu lesen um ganz ungestört beobachten und erforschen zu können, was noch alles an diesem seltsamen Ort vor sich geht. Vielleicht wäre es ihr ja möglich auf diese Weise den Ausgang zu finde aus all ihren Vorstellungen und Träumen, die sie gefangen hielten. Oder sie würde, möglich war es ja, den Eingang in ein weiteres, ihr ganz unbekanntes Buch finden...
Vor ihr öffnete sich ein heller Raum, an dessen Rändern steinerne Treppen offenbar in weitläufige Kellergemächer herabführten, aus denen ein Klang kam als würde durch sie gerade der selbe Wind wehen wie durch den jetzt verlassen daliegenden Garten.
Doch das, was sie nun vor sich sah, war so sehr ähnlich einem innerem Bilde, das sie es sofort für Wirklichkeit hielt. Es waren jede Menge spielender Kinder, die so glücklich wirkten, als wären sie vor allem amüsiert über sich selbst, über ihre Verkleidungen und ihre Art sich zu bewegen und zu sprechen; oder wer weiß, vielleicht über die Naivität der Menschheit im allgemeinen. Aber nicht nur das: Es war ein Fest im Gange. Und es war ganz offensichtlich an der Art wie sich die Kinder verhielten, dass sie nur so taten, als würden sie sie nicht sehen. Dessen war sie sich ganz sicher.
Kaum legte sie das Buch auf den Tisch vor sich, gingen ihr die Augen auf und sie erkannte jenen Clown wieder, der schon so manches mal in ihren Träumen erschienen war. Aber jetzt wies er mit seinen Fingern ihr den Weg und sagte:

„Du brauchst nichts von all dem was hier geschieht zu verstehen. Es gilt die Dinge so aufmerksam anzuschauen, dass du eine Seite entdeckst, de keiner zuvor gesehen hat. Es gibt gewisse Prinzipien des Lebens auf die wir alle reagieren und welche es gilt in sich selbst wieder zu finden.

Die Grenze zwischen uns und der Welt löst sich auf, wenn wir alles was uns umgibt in einen Traum verwandeln. Um nicht von diesem Traum verschlungen zu werden, musst du deine Reaktionen, auf alles was du erfährst, genau registrieren. Beobachte nur dich selbst, das genügt vollkommen. Ließ in jenem Buch, das du selbst bist. Siehst du jetzt, wie wichtig es ist, dass du für dich selbst erkennst, wer und was du bist?"
„Ja, aber dafür bedarf es einen Ort wie diesen hier, wo ich mich sich
er fühlen kann."
"Dieser Ort ist dir ab jetzt jeder Zeit erreichbar. Probiere es aus...", und mit diesen Worten wandte der Clown sich um und verschwand aus meinem Blick.
Werden alle Menschen um mich herum von irgendetwas gezwungen so zu leben, wie sie eigentlich gar nicht leben wollen? Und wer sagt denn, dass von Seiten meiner Phantasie nicht wundervolle Anregungen ausgehen könnten, wie auch anderen Menschen geholfen werden kann, die Täuschung zu erkennen, die sie bislang scheinbar zwang auf Kosten der Lebens von anderen Menschen zu leben...

Aber gleichzeitig spürte die Leserin eine Lust in sich, gerade jetzt das Buch so in den Händen tragend noch etwas genauer als bisher zu ergründen. Wäre sie ganz ehrlich zu sich selbst gewesen, hätte sie sich jetzt eingestanden, dass sie eigentlich von nun an nur noch vortäuschen wollte zu lesen um ganz ungestört beobachten und erforschen zu können, was noch alles an diesem seltsamen Ort vor sich geht. Vielleicht wäre es ihr ja möglich auf diese Weise den Ausgang zu finde aus all ihren Vorstellungen und Träumen, die sie gefangen hielten. Oder sie würde, möglich war es ja, den Eingang in ein weiteres, ihr ganz unbekanntes Buch finden...
Vor ihr öffnete sich ein heller Raum, an dessen Rändern steinerne Treppen offenbar in weitläufige Kellergemächer herabführten, aus denen ein Klang kam als würde durch sie gerade der selbe Wind wehen wie durch den jetzt verlassen daliegenden Garten.
Doch das, was sie nun vor sich sah, war so sehr ähnlich einem innerem Bilde, das sie es sofort für Wirklichkeit hielt. Es waren jede Menge spielender Kinder, die so glücklich wirkten, als wären sie vor allem amüsiert über sich selbst, über ihre Verkleidungen und ihre Art sich zu bewegen und zu sprechen; oder wer weiß, vielleicht über die Naivität der Menschheit im allgemeinen. Aber nicht nur das: Es war ein Fest im Gange. Und es war ganz offensichtlich an der Art wie sich die Kinder verhielten, dass sie nur so taten, als würden sie sie nicht sehen. Dessen war sie sich ganz sicher.
Kaum legte sie das Buch auf den Tisch vor sich, gingen ihr die Augen auf und sie erkannte jenen Clown wieder, der schon so manches mal in ihren Träumen erschienen war. Aber jetzt wies er mit seinen Fingern ihr den Weg und sagte:
„Du brauchst nichts von all dem was hier geschieht zu verstehen. Es gilt die Dinge so aufmerksam anzuschauen, dass du eine Seite entdeckst, de keiner zuvor gesehen hat. Es gibt gewisse Prinzipien des Lebens auf die wir alle reagieren und welche es gilt in sich selbst wieder zu finden.
Die Grenze zwischen uns und der Welt löst sich auf, wenn wir alles was uns umgibt in einen Traum verwandeln. Um nicht von diesem Traum verschlungen zu werden, musst zu deine Reaktionen auf alles was du erfährst genau registrieren. Beobachte nur dich selbst, das genügt vollkommen. Ließ in jenem Buch, das du selbst bist. Siehst du jetzt, wie wichtig es ist, dass du für dich selbst erkennst, wer und was du bist?"
„Ja, aber dafür bedarf es einen Ort wie diesen hier, wo ich mich sicher fühlen kann."
"Dieser Ort ist dir ab jetzt jeder Zeit erreichbar. Probiere es aus...", und mit diesen Worten wandte der Clown sich um und verschwand aus meinem Blick.
Werden alle Menschen um mich herum von irgendetwas gezwungen so zu leben, wie sie eigentlich gar nicht leben wollen? Und wer sagt denn, dass von Seiten meiner Phantasie nicht wundervolle Anregungen ausgehen könnten, wie auch anderen Menschen geholfen werden kann, die Täuschung zu erkennen, die sie bislang scheinbar zwang auf Kosten der Lebens von anderen Menschen zu leben...
In der Phantasie haben die Dinge leuchtende Farben. Gelb -, Orange -, und Rottöne erwecken dort ständig Vorstellungen der Freude und der Liebe... Dort ist auch der Faden, der mein gegenwärtiges Dasein an irgend ein vergangenes Dasein knüpf, so dünn er auch gesponnen sein mag, klar erkennbar. In den vielen Augenblicken in meinem Leben, wo mir ein plötzliches Licht in der Seele aufgeht, bin ich wieder das kleine Kind, das mit zwei Jahren in einen dunklen unbekannten Raum eingetreten war, dessen Türen sich vor mir öffneten. Da stehe ich also, umgeben von mir unbekannten Kindern, die alle zu einem einzigen Bilde in meiner Seele zusammenströmen. Kurz ist mir, als wäre mir bei ihrem Anblick eine Übersicht auf mein ganzes Dasein gewährt...
Obwohl mir mein Gedächtnis manchmal einen Streich spielt und mich Erlebtes mit Erfundenem verwechseln lässt, würde ich in diesem Fall meine Hand dafür ins Feuer legen, dass sich die Begegnung mit dem Clown genau so zugetragen hat. Ebenso sicher bin ich mir, dass die Kinder, die ich sah nicht meiner Phantasie entsprungen sind. Es gibt sie, und auch in ebendiesem Augenblick hält eines von ihnen vor der alten Steinbrücke Ausschau und entscheidet sich, über sie zu gehen.

Auf diese Weise unterhalten die Dinge und ich mich oft ganz ohne Sprache. Oh, meine Freunde, auf was für unbekannten geheimnisvollen Wegen werden unsere Gedanken noch zueinander gelangen?
+Kinder.jpg)
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